Beruf kommt von Berufung

Wissen was das Herz fühlt



Bestimmte Eckpunkte im Leben, vielleicht sogar im unendlichen Seelenleben, scheinen schon vorherbestimmt zu sein. So vielleicht auch der Verlust meines ersten Jobs. Ich arbeitete etwa vier Jahre lang als Bürofachkraft in einem Pflegedienst, danach begann meine Orientierungsphase und schließlich kam die Zeit, in der ich meine innere Welt kennen lernte - ein Prozess, der wohl erst mit dem Tod abgeschlossen ist. Nach einiger Zeit in der mir neuen Welt machte ich aus meiner Berufung meinen Beruf. Ein weitere Schritt für mein eigenes Seelenheil.

 

Öffne Dein Herz und folge Deinen Herzenswünschen.

 

Wie man seinen Traumjob bekommt, kann ich nicht wirklich sagen, weil es da viele verschiedene Wege gibt. Der eine fühlt sich in einer beruflichen Selbständigkeit gut aufgehoben, wiederum andere fühlen sich in einer Festanstellung wohler oder viel mehr freier. Es ist auch gut möglich, dass sich mit der Zeit das Bild des Traumjobs ändert und Dich Dein Herzensplan durch die Erfahrungswerkstatt mit relativ vielen Arbeitswechseln führt. Wer weiß schon, wofür der erlernte Beruf, die Kontakte oder die gemachten Erfahrungen noch gebraucht werden, auch wenn man sich in einer ganz anderen Tätigkeit hingibt? Hier gilt: Der Weg ist das Ziel.Die Wanderschaft auf einen Berg kann man ähnlich entspannt und gelassen gestalten, wie die Aussicht auf der Bergspitze. Die Vorfreude das Ziel zu erreichen ist oftmals schöner oder mindestens genauso schön wie das erreichen des Ziels. Manchmal viel mehr als das, denn auf dem Weg zum Ziel gibt es sicherlich genauso viel schönes zu entdecken.

 

In jedem Fall ist es sehr bedeutend, wenn nicht sogar ausschlaggebend, seinem Herzen zu folgen. Mit meiner Geschichte oder einem weiteren Lebenslevel möchte ich Euch ein praktisches Beispiel zu diesem Thema schildern. Mit Lebenslust und Leichtigkeit und vor allem ohne verstandesmäßige Absicht habe ich meinen Traumjob gefunden. Oder hat er mich gefunden?

 

Obwohl ich mir nichts darauf einbilde, eher im Gegenteil, hatte ich spätestens seit 2008 das für mich sonderbare Gefühl, eine besondere Rolle im Theaterstück des Lebens zu spielen. Dieser Gedanke, der eher eine Vermutung war, begleitet von einem demütigen Gefühl, wurde immer öfter zur Gewissheit und war mir auch schon öfter von Menschen mit medialer Begabung bestätigt worden. Selbst unter den Lichtarbeitern (wenn ich dieses Wort gebrauche, denke ich, dass Energiearbeiter besser ausdrückt, was ich meine), soll ich einer bedeutungsvollen Aufgabe nachgehen. Ob ich deswegen etwas Besonderes bin, soll zunächst einmal dahingestellt bleiben, denn erstens will ich nicht größenwahnsinnig wirken und zweitens ist mir klar, dass selbst das Fehlen der kleinsten und scheinbar unbedeutenden Komponente in einem Kosmos (altgr. Kosmos = Ordnung) letztlich zur Vollkommenheit in einem kleinen  oder großen  Organismus  beiträgt. Ähnlich wie bei einer Kugel, die erst durch ein winziges Teilchen am Rand zu einem vollkommen runden Objekt wird. Jeder ist unersetzbar wichtig im Lebensorganismus.

 

Es mag schon stimmen, dass ich auf metaphysischer, vielleicht auch physischer Ebene im menschlichen Leben eine verantwortungsvolle Rolle spiele, aber selbst ein König sollte seine Gefolgsleute mit Respekt und Demut betrachten, was nicht heißen soll, dass ich unbedingt diese oder eine ähnliche Rolle im Spiel des irdischen Lebens spiele. Schließlich hat jeder  eine große Verantwortung, die über sein eigenes Leben hinausgeht. Die Frage ist wie tief sind Deine Fußabdrücke im Leben und welche Auswirkungen haben sie auf Deine Mitmenschen und die Gesellschaft!? Vielleicht fühle ich mich nur als etwas besonderes, weil ich mir dessen bewusst bin oder, weil ich in einer schwierigen Zeit des Umbruchs die mir tiefgründigen Erfahrungen an alle weitergebe, die es hören und lesen wollen? Die Maja sprechen bei diesem Umbruch von einer Geburt in eine Neue Welt (eher Zeit), die wie die menschliche Geburt ihre Wehen und Schmerzen mitbringt. 

 

2007/2008 begann mein Bewusstsein eine Richtung einzuschlagen, die mit Ganzwerdung und Heilung zu tun hat. Ich arbeitete intensiv an mir beziehungsweise an der Transformation meines Bewusstseins (mache ich natürlich nach wie vor) und daran, wie ich meine Sichtweise und Wahrnehmung erweitern und somit mehr Verständnis für einzelne, unter anderem auch scheinbar unschöne Situationen entwickeln kann. Ich erkannte, dass es kein Richtig oder Falsch im Leben gibt, sondern nur den einen großen Lebensfluss. Wir können entweder mit dem Fluss schwimmen, wobei wir innerhalb des Flusslaufes in jeder erdenklichen Strömung schwimmen können, oder wir schwimmen gegen den Lauf der Wasserstraße und nehmen in Kauf, dass wir mitunter gigantische Energien aufbringen müssen, um nicht auf der Stelle zu schwimmen oder gar – aus der „verrückten“ Sichtweise – zurückgerissen zu werden, was je nach Stärke der Strömung schmerzlich bis tödlich ausgehen kann. Man stelle sich das Szenario vor, es nähere sich ein Wasserfall. Meiner Meinung nach befinden wir uns bereits mitten in dieser rasanten Abwärtsströmung und es wird noch lebhafter werden, bevor wir wieder den harmonischen, senkrecht laufenden, harmonischen Flusslauf erreichen. Wenn wir aber entspannt durchs Leben ziehen wird der Druck nicht durch Gegendruck verstärkt, sondern dieser wird im Keim geschwächt und löst eine Kettenreaktion anstelle der Angst und des Chaos Harmonie aus. Zu der Zeit, in der ich begann fundamentale Dinge wie fremde Emotionen oder die Seele eines Menschen hinter der Gesellschaftsmaske des Einzelnen intensiver wahrzunehmen erkannte ich, dass alles was mir begegnet am liebsten mit Respekt und Liebe behandelt werden möchte. Ob es erweckte Schmerzkörper waren, wie Eckhart Tolle das angegriffene Ego in seinen Büchern beschreibt oder das scheinbar energieraubende Arbeitsamt/ Jobcenter betraf, welche letztlich nur ein Spiegel meiner selbst war.

 

Planung ist ein menschliches Konzept, dass dem Individuum oder einer Gesellschaft eine Sicherheit vorspielen soll, die es nicht gibt. Allerdings kann sie in einem Ausgewogenen Verhältnis Klarheit verschaffen.

 

Wer Vertrauen zum Leben zeigt und auch seine Schattenseiten mit offenen Armen empfangen kann, wandelt das Problem wie mit magischer Hand zum Positiven. Schon die Vorsilbe pro in dem Wort verrät, dass irgendwo im Chaos die Lösung für die Klarheit versteckt sein muss. Viele machen einen Plan und illusionieren sich dabei Sicherheit, ich schließe mich da nicht gänzlich aus. Aber oft ist nur das Ziel und der nächste Schritt wichtig. Damit habe ich schon sehr viel erreicht. D werden viele Türen geöffnet, die vorher die kurzen und leichten Wege blockiert haben. Mein Motto war schon am Anfang meiner Aufwachphase: „Neue Situationen eröffnen neue Möglichkeiten.“ und dieser Leitsatz ist in sehr vielen Situationen anwendbar. Grundsätzlich ist das Leben ein Leichtes, wenn alte, schwere oder festgefahrene Denkstrukturen durch neue, aktuelle und vor allem brauchbare Glaubenssätze ersetzt werden. Vielleicht geht es im Leben darum flexibel zu sein, keine festgefahrenen Strukturen entstehen zulassen und sein Herz in jedem Moment mit Spaß und Freude zu füllen!? Die Erfahrung zeigt mir, dass umso weniger Kontrolle, Sicherheit oder Angst wir haben, desto mehr wird uns das zugespielt, was wir brauchen.

 

Nach etwa drei Jahren der Arbeit an mir selbst, was sich schließlich auch im Außen, beziehungsweise in meinem Umfeld sichtbar machte, gründete ich den Bewusst.Treff Rhein-Neckar, der unter meiner Leitung eineinhalb Jahre erfolgreich bestand. Der Name Bewusst.Treff Rhein-Neckar war an das alternative Medium Bewusst.TV angelehnt. Ein Internetsender, der Videos und Interviews rund um das menschliche Bewusstsein ausstrahlt, wobei es bei dem Sender, vor allem um Eigenverantwortung geht. Der Sender bringt zu jedem Themengebiet Videos, ist sich nicht zu schade auch prisante Themen anzuschneiden und wird deswegen auch oft vom Mainstream angegriffen. Seit der Geburtsstunde verfolge ich die Videos auf der Webseite und der Bewusst.TV war wahrscheinlich einer der ersten großen Sender im Internet. Es gibt viele Bewusst.Treffs im deutschsprachigen Raum und teilweise darüber hinaus. In unserer Gruppe, Bewusst.Treff Rhein-Neckar ging es vorrangig darum, verschiedene Energiearbeiter miteinander zu vernetzen. Wir trafen uns regelmäßig im Raum Rhein-Neckar – mitunter in vegetarischen, veganen oder tagesüblichen Restaurants, in Parks, beim Brunch in Cafés oder in angemieteten Räumlichkeiten, in denen wir mit Glangschalen meditierten. Bei unseren Treffen hauchten wir der grauen Theorie der Spiritualität Leben ein und die Herz-zu-Herz-Kommunikation nahm ich als jedesmal als überwältigend war. Für viele der Teilnehmer war der Bewusst.Treff ein herzergreifender Anker, bei dem sie ihrer Seele Raum schaffen konnten, sich dem Herzdenken hingeben konnten und kein Blatt vor den Mund mussten. Die Gründung und Leitung des Bewusst.Treffs sollte für mich aber nur eine Zwischenstation sein. Etwa ein Jahr nachdem ich das Projekt Bewusst.Treff Rhein-Neckar für beendet erklärte, gründete ich eine ähnliche Gruppe, die vergleichsweise schnell noch größer und erfolgreicher wurde – die Freie Spirituelle Gruppe. Die FSG gibt es immer noch, aber nicht mehr unter meiner Leitung, da ich keine Resonanz zu dem Projekt mehr spüre. Meine Wünsche und Ziele haben sich geändert und somit wurde die FSG für mich zur Nebensache. Genauso wie mein Buch brauchte ich wahrscheinlich am meisten diesen einzigartigen Zusammenhalt. Heute fokussiere ich mich vor allem auf meine Gesundheit und meiner Absicht auf jeder Ebene meine Balance zu finden.

Etwa ein Vierteljahr vor der Beendigung des Bewusst.Treffs wurde ich auf das Rosenhofzentrum in Ladenburg aufmerksam. Das Zentrum und meine Gruppe kooperierten zunächst miteinander, wobei sich in den kommenden Monaten ein Arbeitsverhältnis zwischen mir und dem Gründer des Zentrums entwickelte. Das Rosenhofzentrum war in erster Linie ein Raumvermieter, zum einen für Firmenveranstaltungen, aber auch für ganzheitlich oder allgemein spirituelle Seminare und Kurse, wie Yoga, Pilates, esoterische und vitalbezogene Workshops und Ausbildungen. Im Rosenhofzentrum trafen sich viele herzenswarme Menschen und es wurde gern als Begegnungsstätte genutzt.

Arbeit ist einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen.

Werde ich heute nach meiner Tätigkeit im Rosenhofzentrum gefragt bezeichne ich diese Arbeit als Media-Marketing, denn ich war vor allem für die Präsentation des Unternehmens im Internet zuständig. Das Seminarzentrum im schönen Rosenhof entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem Drei-Mannn-Projekt, wobei meine Kollegin und ich die Verwaltung und Organisation übernahmen und mein Chef sich mehrheitlich um ein weiteres Projekt kümmerte - The Imageneering Acadamy (TIA), ein flexibles Weiterbildungsinstitut in der Eventbranche. Heute hat sich das Rosenzentrum eine Art Abteilung der TIA und nennt sich jetzt TIA Room. Der Beruf beim Rosenhofzentrum kam zu mir wie die Jungfrau zum Kinde, denn ich tat nicht viel dafür, den Job zu bekommen – außer ich selbst zu sein. Meine Persönlichkeit und meine Art, die Spiritualität zu leben, war meinem Chef Grund genug mich einzustellen. Im Rosenhofzentrum konnte ich mich entfalten und lernte Eigenengagement zu zeigen. Natürlich hat meine Empathie und mein Herzwissen optimal zu dem Job gepasst. Ausserdem konnte ich viele meiner technischen wie auch physischen Fähigkeiten noch verfeinern, die ich in meiner Vergangenheit lernte.

Wenn ich vor meiner Tätigkeit im Rosenhofzentrum nach meiner Arbeit gefragt wurde, also zu meiner Harzt 4-Zeit sagte ich immer, dass ich zurzeit einer Arbeit nachgehe, die von der Gesellschaft noch nicht anerkannt ist und dass mein Job noch zu mir kommen werde. Natürlich wurde ich oft ungläubig angeschaut, weil die Meisten 2008 und davor noch weniger mit Spiritualität anfangen konnten wie heute und meine Definition von Arbeit nicht im geringsten nachvollziehen konnten. Ehrlich gesagt, hatte ich manchmal selbst meine Zweifel, ob das so kommt, wie ich es mir vorstellte, obwohl die Momente meiner festen Absicht ziemlich beständig waren. Erst durch mein Handeln, das Gründen des Bewusst.Treffs, das eigentlich eher darauf gerichtet war einen Mehrwert für die Allgemeinheit zu schaffen, wurde meine Vorstellung manifestiert. Ich dachte damals nicht im Traum daran, dass ich mit meinem Projekt meinen Job kreieren würde und so die nötige Resonanz für meinen nächsten beruflichen Schritt zu schaffen, aber heut weiß ich, dass man für seine Ziele Taten walten lassen muss. Im Nachhinein kann ich aus Erfahrung sagen, dass Arbeitslosigkeit durchaus seine Vorteile haben kann, wenn man sich nach dem Fall ins Leere Flügel bastelt und wieder aus dem Loch heraus fliegt. Nur nicht zu nah an die Sonne – das ist schon einmal schief gegangen!

 

Nachdem ich in Ladenburg durch die FSG und meinem Beruf fast öfter war als meinem damaligen Zuhause, lag es nahe auch mein Herz und meine Heimat in die alte Römerstadt zu holen. Mein eigentlicher Herzenswunsch, der mich nach Ladenburg zog war allerdings noch tiefgreifender. Ich wusste, dass Ladenburg 3000 v. Chr. Von den Kelten gegründet wurde und somit nicht nur eines der ältesten Städte ist, sondern einer der ersten, wenn nicht sogar der erste Kraftort Deutschlands war. In Ladenburg sah ich nicht nur einen Neuanfang nachdem ich über 20 Jahre in Mannheim-Friedrichsfeld lebte, ich sah vor allem die Chance mir in jeder Hinsicht selbst näher zu kommen. Von dem abgesehen sehe ich in Ladenburg so viel Schönheit, die nur der Stolz einer so ehrwürdigen Stadt mitbringen kann. Ladenburg ist ein wundervoller Touristenort voller Geschichte und Kultur. Nicht nur die Römer machten Ladenburg  als Lopodonum berühmt, dessen Altstadt weitgehend noch erhalten ist. Carl Benz schätzte die Vorzüge von Ladenburg auch sehr. und lies sich 1904 in dem logistischen Knotenpunkt nieder. Neben Zwei Museen und jede Menge Firmen hat Ladenburg jede Menge kulinarische Köstlichkeiten zu bieten. Es gibt viele Restaurants, die sich von deutscher Küche über orientalische oder asiatische Spezialitäten strecken. Die Natur ist in dieser dorfähnlichen Stadt auch sehr vielfältig und in dieser finden sich relativ seltene Tierarten. Die Neckarwiese lädt dazu ein, ein ausgiebigen Spaziergang zu machen. Für einen Kurzurlaub oder aber auch einen längeren Aufenthalt ist Ladenburg sehr zu empfehlen, denn Mannheim wie auch Heidelberg sind in etwa 10 Autominuten entfernt und wer kein Führerschein hat kann Bus und Bahn benutzen und ist fast ebenso schnell im jeweiligen Stadtzentrum. Ladenburg hhat meiner Ansicht nach ein spürbar herzliches Flair, was sich allgemein in der Zwischenmenschlichkeit und der Kinderfreundlichkeit zeigt.

 

Schon drei oder vier Jahre vor Veröffentlichung des Buches dachte ich, dass es bereits fertig geschrieben ist. Ich fand aber keinen Verlag, der zu meinem Buch passte. Es fehlten noch einige Erkenntnisse und ich sah alles noch zu arg in der Dualität. Erst heute kann ich meine Textsammlung mit einem Happy End abrunden, wo damals in meinem Buch ein offenes Ende gestanden hätte, oder vielmehr nicht gestanden hätte. Tatsächlich ist wohl meine Geschichte nie vollständig erzählt, ähnlich wie in dem Film oder viel mehr dem Buch Die unendliche Geschichte von Michael Ende.

 

Trotz allem beschränke ich mich nicht mit nur einer Berufung oder Lebensaufgabe. Das wäre auch sehr schade und wahrscheinlich für mich ziemlich unmöglich, denn das würde heißen, dass ich viele meiner Talente vernachlässigen müsste. Das Gegenteil will ich aber erreichen. Außerdem, wo steht geschrieben, dass es eine Lebensaufgabe gibt, die immer Bestand hat? So kann sich ein Ziel und eine Berufung auch ändern, was sicher zum stetigen Wachstum des Lebens erforderlich ist. Es ist auch im Bereich des möglichen, dass mehrere Lebensaufgaben auf einmal in dein Leben treten und ineinander fließen.

 

Folge stets dabei deinem Herzen,

dann ist der Erfolg auch sehr bald Sichtbar!


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